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Die Messesaison hat begonnen und mit ihr eine Zeit voller Vorträge, Diskussionen und anderer Redebeiträge, die man bei diversen Konferenz-Veranstaltungen mit Cannabis-Schwerpunkt erleben kann. Hier werden unter anderem auch Informationen über die jüngsten gesetzlichen Entwicklungen ausgetauscht, die sich rund um den Globus ereignet haben.
Wie schon in vielen Jahren zuvor spielt in den Panels dieser Events die medizinische Nutzung der Pflanze eine zentrale Rolle, da dieses Thema in zahlreichen Ländern große Veränderungen erfährt. In Deutschland beispielsweise hat sich durch die Entkriminalisierung auch der Zugang zu medizinischen Cannabisprodukten verändert, und das wird heiß diskutiert.

Die Vorteile der Telemedizin liegen auf der Hand, nicht nur bei der Cannabismedikation
Über telemedizinische Plattformen kann ein Patient heute online seine Cannabismedikation organisieren, sodass die Medikamente innerhalb kurzer Zeit direkt an seine Haustür geliefert werden. Das ist vor allem für Menschen in ländlichen Gebieten ein enormer Fortschritt, da in diesen Gegenden kaum verschreibungswillige Praxisärzte zu finden sind.
Aber auch Patienten mit eingeschränkter Mobilität profitieren von telemedizinischen Dienstleistungen, die im Übrigen keine Erfindung der Cannabismedizin ist. Längst können alle möglichen medikamentösen Therapien mit Online-Dienstleistungen bewerkstelligt werden, wie sie zum Beispiel DoktorABC anbietet.

Keine Engpässe – Die Anzahl der Cannabismedikamente nimmt stetig zu
Das Anbieten einer telemedizinischen Behandlung der Patienten mit medizinischem Cannabis ist in diesem Sinn also eine logische Ergänzung des Portfolios, vor allem, da die Nachfrage nach Cannabis als Medizin in Deutschland im Zuge des CanG seit dem 1. April stark angestiegen ist. Entgegen mancher Annahme besteht hier eigentlich kein Grund zur Besorgnis, dass der Bedarf der Patienten nach Medizinalcannabis nicht gedeckt werden kann.
Dass einzelne Blüten oder Extrakte vorübergehend nicht verfügbar sein können, ist kein Phänomen, das erst nach der Gesetzesreform aufgetreten ist, das gab es schon immer. Und insgesamt nimmt die Anzahl an verfügbaren Cannabis-Arzneien eher zu. Bei DoktorABC findet sich eine riesige Auswahl verschiedener cannabisbasierter Medikamente, die man von einer ganzen Reihe spezialisierter Apotheken erhalten kann.

Wer kommt für eine Cannabistherapie infrage?
Als kranker Mensch ist man sich nun vielleicht nicht sicher, ob man für eine Cannabistherapie infrage kommt, und man hat auch Hemmungen, seinen konservativen Hausarzt danach zu fragen. Hier sind spezialisierte Ärzte, wie sie bei seriösen Telemedizin-Anbietern zu finden sind, für viele die richtigen Ansprechpartner.

Schon das Ausfüllen des Fragebogens bei DoktorABC kann helfen, Klarheit zu schaffen, ob Cannabis als Medizin eine Behandlungsoption bei der jeweils vorliegenden Erkrankung sein kann. Für Patienten verschiedenster Erkrankungen, die nicht wissen, ob ihnen Cannabis helfen könnte, kann es sich also lohnen, sich zu erkundigen:
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Für unerfahrene Patienten gilt aber auch stets die Empfehlung „Start low and go slow!“. Man tastet sich am besten vorsichtig an seine optimale Dosis heran und geht so verantwortungsbewusst mit Cannabis als Medizin und vor allem mit sich und seiner Gesundheit um.